Referenzen

Selektive Waldrandpflege

Dieser ökologisch wertvolle Waldrand befindet sich in Meggen besonders und ist ein wertvoller Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. Die weder im geschlossenen Wald noch im offenen Gelände überleben könnten. Unser Ziel ist es durch diese Lichtwaldeingriffe die Artenvielfalt und das Mikroklima durch gestufte Übergänge und Licht vom Krautsaum über Sträucher bis zu den Bäumen zu erhöhen.

Biotopflege im Wald

Die Mergelgrube untere Utigen ist im Bundesinventar der Amphibienlaichgebiete von nationaler Bedeutung (IANB) als Wanderobjekt aufgeführt und wird unter anderem Lebensraum von drei naturschutzfachlichbesonders bedeutenden Amphibienarten besiedelt: der Geburtshelferkröte, der Kreuzkröte und derGelbbauchunke. Die Bestände dieser drei Pionierarten sind jedoch fragil. Durch die selektive Förderung des Lichteinfalles werden die Amphibien gefördert.

Naturschutzgebiet Goldauer Bergsturz

Beratung und Pflege in Zusammenarbeit mit dem Unterhalt vom Natur- und Tierpark Goldau, dem Forst sowie Arbeitseinsätze mit Schülern und Erwachsenen. Im Goldauer Bergsturz wurden grössere Holzschläge durchgeführt um mehr Licht in den Wald zu bringen und die bestehenden Waldlichtungen miteinander zu verbinden um die Verbreitung von Arten zu fördern.

Projekt Pomus

Unser Handwerk ist die Förderung von Streuobstweiden und die Arbeit am Apfelbaum. Die Verbindung von Primärproduktion und Artenvielfalt liegt mir am Herzen. Ich bin überzeugt, dass der langfristige Erhalt der Landschaft und ihrer natürlichen Elemente nur durch eine artenreiche Bewirtschaftung in Kombination mit Primärproduktion gesichert werden kann. Die Streuobstweide bietet die Möglichkeit, diese wertvolle Landschaftsstruktur in die Landwirtschaft zu integrieren.

Mehr als Bienen

Die nektarreichen Flächen sollen weiter ausgedehnt und die einzelnen «Nektarinseln» verbunden werden, damit eine insektenfreundliche Landschaft entsteht. So soll aufgezeigt werden, was mit einer extensiven Wieslandbewirtschaftung möglich ist und zum Nachahmen animieren. Im Frühling 2020 konnten Flächen im Sattel und in Schwyz bienenfreundlich bepflanzt werden. In der Gemeinde Sattel wurden in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsentwicklungskonzept Sattel (LEK Sattel) 2 Hektaren bearbeitet, im Talkessel Schwyz zusätzlich rund 0.5 Hektar. Jedes Jahr sollen weitere Flächen im Talkessel aber auch darüber hinaus dazukommen.

LFI Luzern/Aargau- Waldbotanik

Die Lichtwald GmbH führt in Zusammenarbeit mit der Panforst AG für den Kanton Luzern und Kanton Aargau Feldaufnahmen für die Waldinventur durch. Wir messen auf vorgegebenen Probeflächen die vorhandenen Bäume und beurteilen deren Zustand, dokumentieren die Waldverjüngung, Konkurrenzvegetation, Totholz und weitere ökologische Faktoren nach den Vorgaben für Feldaufnahmen der Methode LFI5. Mit über 1000 Stichproben haben wir auf diesem Gebiet grosse Erfahrung

Projekt Foodwood

Unser Handwerk ist der Baum, der Wald und die Landschaft. Von der Planung bis zum Handwerk auf dem Feld alles aus einer Hand. Von der Baumschule bis zur Pflanzung und Pflege im Wald ist unser Ziel. Beim Projekt Foodwood steht die Förderung von Kastanienbäumen in unseren Wäldern im Vordergrund. Wir suchen geeignete Waldgebiete auf welchen wir Kastanienbäume von unserer Baumschule pflanzen können. Wir fördern den essbsaren Wald. Die Wälder im Tessin zeigen uns was an den richtigen Standorten möglich ist. Die Kastanienbäume bieten eine Möglichkeit, eine wertvolle Landschaftsstruktur für die Biodiversität und für die Ernährungssicherheit zu schaffen.

Pflege von Hochstammobstbäumen

Pflege der Hochstammobstbäume nach den Regeln des Oeschbergschnittes. Der Öschbergbaum ist ein bekanntes und bewährtes Schnittsystem für Hochstamm-Obstbäume. Eine Streuobstwiese ist eine traditionelle Form des Obstbaus, bei der hochstämmige Obstbäume verschiedener Sorten locker auf einer Wiese verteilt stehen. Der Name „Streuobst“ kommt von der „verstreuten“ Pflanzweise der Bäume.

Orchideendach

Beratung, Baubegleitung und Pflegeorganisation der Dachbegrünung mit dem Ziel die Orchideen auf dem Dach zu etablieren. Koordination der Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Wädenswil für die wissenschaftliche Begleitung. Ein Orchideendach bezeichnet ein begrüntes Dach, das speziell für die Ansiedlung von einheimischen Orchideenarten gestaltet wurde. Diese innovative Form der Dachbegrünung trägt zur Förderung der Biodiversität in urbanen Räumen bei.